DIE GESCHICHTE

Yalenka Gustafsson, Gründerin und Geschäftsleiterin der Bambus Privatschule, hat es 1999 von Peru in die Schweiz gezogen, wo sie in diversen Firmen als Werbefachfrau tätig war. Während ihrer Familienzeit, Yalenka Gustafsson ist Mutter von drei Kindern, wurde ihr Interesse an Didaktik geweckt. Je mehr sie sich damit auseinandersetzte, desto mehr wuchs der Wunsch selbst auf diesem Gebiet wirken zu können. So entschied sie sich für eine Ausbildung zur Lerndidaktikerin, mit Zusatzausbildung zur Legasthenie- und Dyslexie Trainerin. Sie setzte sich intensiv mit verschiedenen Schulkonzepten auseinander und gab mittlerweile ihr gewonnenes Wissen in Praktika an Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten weiter.  

Ihr Wunsch, sich in einer Schule mit den von ihren bevorzugten Konzepten und Haltungen voll engagieren zu können führte sie 2020 zu dem Schritt, kurzum selbst eine solche Schule zu gründen. 

Das Gebäude im Danieli-Areal erwies sich als ideal, da es, nebst den erforderlichen Räumlichkeiten, direkt an den Grindelwald grenzt, ein Teil des Waldes gehört sogar zum Areal dazu. Dies sind die idealen Voraussetzungen, um den Schülerinnen und Schülern der Bambusschule viel Freiraum in klaren Strukturen zu ermöglichen.  

Die Räumlichkeiten wurden mit viel Eigenleistung seitens der ganzen Familie Gustafsson, inklusiv den drei Kindern, liebevoll und zweckdienlich ausgebaut und eingerichtet. 

Dass die Bambus Privatschule heute schon so vielen Schülerinnen und Schülern eine wichtige Alternative zu herkömmlichen Sonderschulen bieten kann, ist nicht zuletzt auch den vielen UnterstützerInnen, Mitarbeitenden, Schulgemeinenden und Eltern zu verdanken.  

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben die Bambus Privatschule zu realisieren.